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Museum des Geschichtedenkmals Frauenburg Domanlage
Bis 2009 hat das Erzbistum Ermland viele Wartungen und Bestandsaufnahmen durchgeführt, ohne ein eigenes Museum zu besitzen. Im Jahr 1957 wurde der Konservator der Diözese und der Kunstreferent nominiert. 1966 wurde der Ausschuss für Sakralkunst berufen. Im Jahr 1994 wurde das Kunstreferat zur Kunstfakultät der Metropolitan – Kurie erhoben. Mit dem Dekret des 5. Oktober 2009 hat Erzbischoff von Ermland Wojciech Ziemba das Museum des Erzbistums Ermland ins Leben berufen. Zum Direktor des Museums wurde Denkmalpfleger des Erzbistums und Dozent an der Ermländisch – Masurischen Universität in Allenstein (Olsztyn), Doktor Jacek Wojtkowski ernannt.

Anlässlich des 750. Jubiläum des Domkapitels von Ermland hat das Museum zusammen mit dem Nikolaus Kopernikus – Museum in Frauenburg die Ausstellung „Stiftungen der Domherren des Domkapitels von Ermland – Patrimonium Warmiae historicum et artisticum” vorbereitet. Die Ausstellung zeigte die Stiftungen der Domherren für die Kathedrale in Frauenburg und für die anderen Pfarrkirchen. Es wurden Elemente der Kirchenausstattung gezeigt: Altäre, Gemälde, Skulpturen, Monstranzen, Inkunabeln, Glasfenster. Im Jahr 2010 hat man auch eine Ausstellung zur Suche nach dem Grab von Nikolaus Kopernikus vorbereitet.

Seit 2016 führt das Museum des Geschichtsdenkmals Frauenburg Domanlage die bisherige Tätigkeit des Museums des Erzbistums Ermland fort.

Direktor des Museums des Geschichtedenkmals Frauenburg Domanlage ist Pfarrer Doktor Jacek Wojtkowski.